Grundsätzlich gilt: Körper (mit seinen Formen) und Seele/Geist haben immer das Bestreben, in den ausgeglichenen Zustand zu kommen. Wenn in einem Gesicht operativ oder aber auch z. B. durch einen Unfall etwas verändert wird, dann werden Gesichtsleser in der ersten Zeit nach dem Eingriff sicherlich getäuscht und lesen „falsche“ Informationen. Voraussetzung ist jedoch, dass der Eingriff nicht als solcher zu erkennen ist, und das ist in den seltensten Fällen der Fall.

Nach einiger Zeit jedoch, sind der Geist, die Seele und ihr Ausdruck in den Formen des Gesichts und Kopfes wieder harmonisch ausgeglichen und das was gelesen wird stimmt mit der Realität überein. Wie lange das dauert hängt schlicht davon ab wie stark der Eingriff war. Und dabei funktioniert die Wirkungsweise der Energien in beide Richtungen: Entweder der Geist und der Chartakter passen sich der Form an (oft bei starken Eingriffen, wie beim Paradebeispiel Michael Jackson) oder z. B. die Form verändert sich wieder in ihren ursprünglichen Zustand (häufig bei Nasenhöckern zu beobachten, die 2-3 Jahre nach der operativen Entfernung wieder zurückkommen).

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