News Blog

Hier findest Du regelmäßige News und Postings rund um unsere Seminare und Ausbildungen, neueste wissenschaftliche Studien, u. ä.. Unser Newsblog wird zudem parallel in den sozialen Medien gepostet und ist somit auch bei Facebook, Instagram und Twitter zu finden.


01. September 2017 – Der Kuleschow-Effekt

Dieser Effekt ist auf den gleichnamigen, sowjetischen Reisseur zurückzuführen. Er besagt, dass das Gehirn permanent versucht, Zusammenhänge zwischen unterschiedlichen Eindrücken bzw. Bildern herzustellen, auch wenn diese eigentlich gar nicht zusammenpassen.

Das bedeutet unsere Wahrnehmung ist nie wirklich neutral, da wir uns immer vom gegebenen Kontext beeinflussen lassen.

Um dies deutlich zu machen, zeigte er Probanden ein Bild, auf dem ein Schauspieler mit relativ neutralem Gesichtsausdruck abgebildet war. Er zeigte es einmal in Verbindung mit einem Teller Suppe, mit einer strahlenden Sonne und mit einem Sarg. Sobald das Gesicht in einen anderen Zusammenhang gebracht wurde, veränderte sich auch die Wirkung des Bildes. Erstaunlich oder?

Neuere Studien zeigen jetzt sogar, dass dies auch passiert, wenn wir unterwegs sind und neuen Menschen begegnen. Je nach Umgebungen würden wir die gleiche Person unterschiedlich einschätzen.

Genauere Infos zu diesem Phänomen findet ihr unter:

http://karrierebibel.de/pokerface-gesicht-vertrauen/


17. August 2017 – Neuer Standort

Uns gibt es jetzt auch in Münster!

wir freuen uns sehr, euch unser neues/altes Mitglied vom luxo.me-Team vorstellen zu dürfen!

Kevin wird ab sofort den neuen Ausbildungsstandort Münster betreuen und die Abendseminare durchführen. Bereits 2014 absolvierte er die Ausbildung zum Certified-Trainer of luxo.me und hat somit im Laufe der letzten Jahre bereits sehr viel praktische Erfahrung sammeln können.

Weitere Infos und die nächsten Abendseminar-Termine findet Ihr hier :

http://www.luxo.me/startseite/seminare-ausbildung/abendseminar/


11. August 2017 – Carl Huter

Dieses Zitat von Carl Huter, dem Begründer der Psycho-Physiognomik aus dem Jahr 1905 ist aktueller als je zuvor:

„[…] Die Furcht, erkannt zu werden, oder die Schwäche, sich mit einem Wissenszweige beschäftigen zu müssen, der gewissenhaftes Beobachten und Denken erfordert, das man sich selbst nicht zutraut, sind oft die Gründe der Abneigung.

Aber auf zwei andere Gründe der Gegner, die wohl beachtenswert sind, will ich hier kurz eingehen. Diese sind:

1. Weil die Physiognomik noch nicht in den Schulen gelehrt wird, ja, weil sogar auf den Hochschulen noch kein Lehrstuhl für sie errichtet ist, meint man, dies sei ein Beweis von der Bedeutungslosigkeit derselben.

2. Weil aufgrund der bisherigen physiognomischen Systeme schon manche Irrungen entstanden sind, glaubt man, jeder physiognomischen Lehre auch fernerhin mit berechtigtem Misstrauen begegnen zu müssen. […]“


21. Juli 2017 – News und Wissenschaft

Am vergangenen Wochenende titelte die Zeitung Welt am Sonntag: „Wer bin ich? Was das Gesicht über die Persönlichkeit verrät.“

In dem dazugehörigen Artikel geht es um Studien, die mögliche Verbindungen zwischen psychischen Merkmalen und der Physiognomie eines Menschen untersuchen. Es wird ausführlich erklärt, dass die daraus erforschten Zusammenhänge wissenschaftlich belegbar sind und das „Gesichterlesen“ somit auch nichts mit Glauben oder Esotherik zu tun hat.

Was uns schon lange klar ist, gewinnt in der wisschenschaftlichen Forschung stetig mehr Aufmerksamkeit. Zu Recht. Wir brauchen mehr Studien und eine – durchaus auch kritische – Auseinandersetzung mit dem Thema. Die Wissenschaft steckt hier noch in den Kinderschuhen. Aber wie wir aus der Forschung rund um Akkupunktur, Psychosomatik, usw wissen, kann es sehr schnell gehen und innerhalb weniger Jahre wird vielleicht an jeder zweiten Uni damit gearbeitet. Wir freuen uns darauf!


21. Juli 2017 – Der Rajkov-Effekt

Der Rajkov-Effekt ist auf den gleichnamigen Psychotherapeut zurückzuführen. Er brachte seine Klienten dazu, ungeahnte Talente und Fähigkeiten zu entwickeln, indem er sie hypnotisierte und ihnen suggerierte, sie seien bekannte Genies.

Da in einer Hypnose nicht mit dem Bewusstsein, sondern mit dem Unterbewusstsein kommuniziert und gearbeitet wird, waren die Probanden in der Lage, ihr volles Kreativitätspotenzial auszuschöpfen und unkonventionelle Lösungsmöglichkeiten zu konstruieren.

Dieser Effekt beweist, dass meist sehr viel mehr in uns schlummert, als wir es annehmen. Häufig blockiert sogar unser Bewusstsein die Vielseitigkeit unseres Könnens, weil wir uns zu sehr in standartisierten Denkprozessen befinden. In disem Sinne: Löse Dich aus eingefahrenen Mustern und probiere (gedanklich) auch mal etwas Neues aus – Es steckt in Dir und nur so kann man auch über sich hinauswachsen!

Weitere Anregungen und Informationen rund um den Rajkov-Effekt findest Du unter: http://karrierebibel.de/raikov-methode/